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Ignoranz versus Transparenz im deutschen Schulsystem?

Um eines vorweg zu nehmen, jegliche Institution ist so verschieden wie die Menschen die ihr innewohnen und diese gestalten – auch nach außen hin.
Eine Anfrage mit kritischen Hintergrund an eine Berliner Schule mit sonderpädagogischen Förderbedarf, bzw. deren übergeordneter Bezirksstadträtin Berlin Pankow- Abt. Gesundheit, Soziales, Schule und Sport – Frau Lioba Zürn-Kasztantowicz blieb bis zum heutigen Tag unbeantwortet. Dabei war dieses Schreiben durchaus klar formuliert wie sich nachlesen lässt.
Eine Beantwortung zur Frage, warum eine öffentliche staatliche Schule völlig unkritisch eine Kooperation mit der Kasper Hauser Therapeutikum gGmbH eingeht sollte doch wohl möglich sein. Auf der Internetpräsenz der der KHT gGmbH ist folgendes zu entnehmen: „Das spezielle Profil des KHT ist Ergebnis seiner anthroposophischen Grundorientierung und erfordert entsprechend von allen MitarbeiterInnen Offenheit und eine zugewandte Einstellung gegenüber dieser Ausrichtung.“ Eine Beantwortung dieser Frage scheint unumgänglich wenn man sich folgende Aussagen Rudolf Steiners, dem Begründer der Anthroposophie, vor Augen hält (Quelle: Brights – Die Natur des Zweifels)
Zwei Zitate aus der Gedankenwelt des anthroposophischen Meisters:
"Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben. Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn er in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird das drinnen fortwährend richtig gekocht und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn. (…) Und wir Europäer, wir armen Europäer haben das Denkleben, das im Kopf sitzt. (…) Daher ist Europa immer der Ausgangspunkt für alles dasjenige gewesen, was nun das Menschliche so entwickelt, dass das zur gleichen Zeit mit der Aussenwelt in Beziehung kommt. (…) Wenn die Neger nach dem Westen auswandern, da können sie nicht mehr soviel Licht und Wärme aufnehmen wie in ihrem Afrika. (…) Daher werden sie Kupferrot, werden Indianer. Das kommt davon her, weil sie gezwungen sind, etwas von Licht und Wärme zurückzuwerfen. Das glänzt dann kupferrot. Das können sie nicht aushalten. Daher sterben sie als Indianer im Westen aus, sind wiederum eine untergehende Rasse, sterben an ihrer eigenen Natur, die zuwenig Licht und Wärme bekommt, sterben an dem Irdischen. (…) Die Weissen sind eigentlich diejenigen, die das Menschliche in sich entwickeln. Daher sind sie auf sich selber angewiesen. Wenn sie auswandern, so nehmen sie die Eigentümlichkeiten der anderen Gegenden etwas an, doch sie gehen, nicht als Rasse, sondern mehr als einzelne Menschen zugrunde. (…) Die weisse Rasse ist die zukünftige, ist die am Geist schaffende Rasse.“


(Rudolf Steiner, Vortrag am 03.03.1923 in Dornach; siehe Thomas Höfer: Der Hammer kreist. Zur Bewertung problematischer Aussagen Rudolf Steiners. in: Flensburger Hefte 41, Juni 1993: Anthroposophie und Rassismus, S. 8f)

„Zuletzt würden nur mehr Braun- und Schwarzhaarige da sein können; aber wenn nicht abgeholfen wird, so bleiben sie zugleich dumm. Denn je stärker die Körperkräfte sind, desto weniger stark sind die seelischen Kräfte. Und die Erdmenschheit würde vor der Gefahr stehen, wenn die Blonden ausstreben, dass die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde. (…) Die Menschen würden ja, wenn die Blauäugigen und Blondhaarigen aussterben, immer dümmer werden, wenn sie nicht zu einer Art Gescheitheit kommen würde, die unabhängig ist von der Blondheit. Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit Nahrungssäften, geben ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Augen und Haare hinein. Daher werden sie Materialisten, gehen nur auf dasjenige, was man sehen kann, und es muss durch eine geistige Wissenschaft ausgeglichen werden. Man kann also eine Geisteswissenschaft haben in demselben Masse, als die Menschheit mit der Blondheit ihre Gescheitheit verliert. (…) Denn es ist tatsächlich so, dass, je mehr die blonden Rassen ausstreben, desto mehr auch die instinktive Weisheit der Menschen stirbt. Die Menschen werden dümmer.“
(Rudolf Steiner: Über Gesundheit und Krankheit. Dornach 1983, S. 103)

Willkommen im 21. Jahrhundert – Frau Damaschke, Frau Lioba Zürn-Kasztantowicz – es scheint doch wichtig zu sein sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Es geht nicht darum die Kasper Hauser Therapeutikum gGmbH in ihrer Arbeit zu diskreditieren oder gar zu diffamieren. Davon sind wir weit entfernt. Es geht darum, das man sich entweder kritisch selber mit seiner Basisvergangenheit auseinandersetzt oder sich eben weiterhin kritisch betrachten lassen muss.

 

 

 

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