Akademie House of Shaman: Ausbildung zum Ardetpriester
Seit wenigen Jahren findet in der Akademie House of Shaman die Ausbildung zum Ardetpriester statt. Es bedarf keiner Worte über Inhalte, ein jeder spürt es tief in sich. Es ist jetzt die Zeit gekommen in der es wichtig ist dieses Wissen zu vermitteln.
Otto C. Reil und Fr. Jana Turnau bringen umfassendes spirituelles Wissen als Empfänger von Botschaften kosmischer Meister und Geistwesen in die Akademie House of Shaman.
Im „Auswahlritual“ erfährt der Kursteilnehmer welcher ägyptischen Gottheit er gegenüber auserwählt ist. Seine spätere Gruppenarbeit wird davon geprägt sein und entspechende Aufgaben erwarten ihn.
Lehrinhalte fließen unter anderem auf die Puplikationen von Zacharia Sitschin zurück und geben einen Hinweis auf den Planeten Nibiru von dem aus kommend die Anunaki unser Leben auf der Erde gestaltet und wesentlich beeinflußt haben.
In diesem Zusammenhang wird auch die Geschichte um Gilgamesh behandelt und weckt im Kursteilnehmer Interesse.
Im NAM MA HE findet der angehende Ardetpriester seine innere Kraft und Mitte um Energie für seine spirituelle Entwicklung aufzunehmen. Dies geschied in sechs Stufen und besteht aus einer Einheit zwischen Geist und Körper.
Im wesentlichen findet die Arbeit zu Hause statt, geführt von der Kraft der entspochenen ägyptischen Gottheit und der kosmischen Meister. Sie beinhaltet regelmäßiges channeln, das erlernen des NAM MA HE und tägliche Altararbeit.
Freiwerdende tiefe Eindrücke und das Erleben im persönlichne Umfeld werden im Tagebuch festgehalten und zeigen die sich unvergleichliche spirituelle persönliche Entwicklung.
Unter einer objektiven Betrachtung stellt sich oben beschriebenes als ernüchternd und unter Umständen gefährlich dar und wird auf folgenden Seiten umfassend erklärt!!!! Nicht nur dieser Kurs, sondern das gesammte Angebotsspektrum der Akademie House of Shaman ist darauf angelegt psychische Abhängigkeiten zur Akademie und seinen „Le(h)erkräften aufzubauen, mit Hinblick auf eigene wirtschaftliche Interessen der Akademie und seiner Le(h)erkräfte.
Leitstelle für Fragen zu Sekten
Stellungnahme zu "House of Shaman"
Zu der in der Lahnstraße 10 ansässigen "Schule für energetisches Lehren" liegen uns keine Insider- oder Aussteigerberichte vor.
Eine vorliegende Anfrage und die Schilderungen eines sekundär Betroffenen (subtiler Druck auf Aussteigewillige, Einmischung und Beeinflussung von Beziehungsentscheidungen) lassen eindeutigen Rückschlüsse über eine Konfliktträchtigkeit nicht zu, eine potentielle Konfliktträchtigkeit erscheint aber möglich und wird durch die Selbstdarstellungen und Berichte im Internet gestützt.
Wenn es etwa heißt "Der Studierende ist durch den ursprünglichen und grundsätzlichen Eid der ARDET gebunden, seine Energien ausschließlich der Unterstützung des Lichts und der Liebe zu widmen", oder wenn man sich die Themen der Workshops und Seminare beschaut (Schamanische Reise zu Baumgeistern, Schamanisches Räuchern - Rauch als Mittler zwischen den Welten, Mit der Rute Schwingungsfelder auffinden, Trete in Kontakt mit deinem Krafttier...), so wird das grundsätzliche Konfliktpotential von solch esoterischen Schulen deutlich: Sie erzeugen einen massiven Reaitätsverlust und die Gefahr soziale Kompetenz einzubüßen. "Ein unrealistisch deformiertes Weltbild hat immer praktische Auswirkungen, oft zuerst in den privaten Beziehungen, aber auch in der Berufs- und Ausbildungsplanung und bei der Gesundheitspflege. Ebenso verheerend für die Lebensführung kann sich die Abhängigkeit von den Meistern und Propheten auswirken, die im Bewusstsein ihrer Übermenschlichkeit in Seele und Leben hinein regieren - ohne einen Blick für die sozialen und finanziellen Folgen." (Hemminger, Kick, Schäfer in: Ein Land voller Propheten, EZW Materialdienst 6/08)
Im Auftrag
Stefan Barthel
Leitstelle für Fragen zu Sekten - Berlin
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Beuthstr. 6-8
10117 Berlin
Fon (030) 90265578
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Seit wenigen Jahren findet in der Akademie House of Shaman die Ausbildung zum Ardetpriester statt. Es bedarf keiner Worte über Inhalte, ein jeder spürt es tief in sich. Es ist jetzt die Zeit gekommen in der es wichtig ist dieses Wissen zu vermitteln.
Zunnächst ist hierbei zu bemerken das es sich bei der Bezeichnung eines Ardetpriester um eine quasi esoterische Innovation der Akademie House of Shaman handelt. Nirgendwo läßt sich hierüber eine Veröffentlichung finden – nicht in der Literatur, nicht in der Geschichte, in keiner Religion. Jegliche Suche darüber endet in oben genannter Akademie.
Akademie ist ein rechtlich ungeschützter Begriff und deckt ein breites Spektrum von öffentlich geförderten und privaten (so genannten „freien“) Forschungs-, Lehr-, Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen ab. Damit ist zu erklären das es sich bei der Akademie nicht um einen seriösen Bildungsträger handeln muß – im Grunde genommen kann jeder eine Akademie gründen und sein mehr oder weniger wertvolles Gedankengut vertreiben. Die wissenschaftliche Inhaltsleere läßt sich zum einen nicht mit Worten beschreiben, zum anderen entgeht man im Zweifelsfall einer juristischen Beurteilung und der damit einhergehenden Strafverfolgung. Gemäß Vertragsbedingungen ist jeder Kursteilnehmer für sich alleine verantwortlich. Bei angeboteten esoterischen Praktiken welche Gefahren für die Gesundheit der Kursteilnehmer darstellt eine kluge Entscheidung der Betreiber der Akademie.
Otto C. Reil und Fr. Jana Turnau bringen umfassendes spirituelles Wissen als Empfänger von Botschaften kosmischen Meistern und Geistwesen in die Akademie House of Shaman.
Bis zum heutigen Tag sind Herr Reil und Frau Turnau einen Nachweis ihrer übersinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit schuldig geblieben. Nach Stand der Wissenschaft und Technik gibt es keinen naturgesetzlichen Nachweis übersinnlicher Wahrnehmungsfähigkeiten. Somit liegt eine objektive Unmöglichkeit vor nach der juristisch betrachtet eine Leistungserbringung nicht möglich ist – siehe dazu § 275 BGB. Der wichtigste Kommentar zum BGB, der "Palandt" (62. Auflage, 2003) schreibt dazu (§ 275 BGB Randnummer 14): Objektive Unmöglichkeit. Sie liegt vor, wenn die Leistung von niemanden ... erbracht werden kann. Unmöglichkeit ist gleichbedeutend mit genereller Unerfüllbarkeit. a) "Naturgesetzliche Unmöglichkeitkeit. Die Leistung ist unmöglich, wenn sie nach Naturgesetz oder nach dem Stand von Wissenschaft und Technik nicht erbracht werden kann.
Demnach kann jeder seine Zahlungswilligkeit gegenüber derartigen Angeboten für sich selbst überdenken oder bereits geleistete Zahlungen mit der Betrachtung einer arglistigen Täuschung zurückfordern oder gegebenenfalls gerichtlich einklagen.
Im „Auswahlritual“ erfährt der Kursteilnehmer welcher ägyptischen Gottheit er gegenüber auserwählt ist. Seine spätere Gruppenarbeit wird davon geprägt sein und entspechende Aufgaben erwarten ihn.
Ein Ritual (von lateinisch ritualis = „den Ritus betreffend“) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet. Wer von uns unterlag nicht schon einmal der tragenden und oftmal feierlichen Stimmung eines Rituals – bei Hochzeiten, Gedenkfeiern, Siegerehrungen u.s.w.. Rituale erzeugen oft ungeahnte emotionale Empfindungen. Genau diesen Umstand machen sich die Kursanbieter dieser Akademie zu Nutzen – subtile Einflußnahme bei der Gewinnung neuer Kursteilnehmer. Mit dem Einbinden in „Arbeitsgruppen“ wird auf der einen Seite ein Zugehörigkeitsgefühl erzeugt, zum anderen eine Bindung in das System geschaffen welche einen möglichen späteren Ausstieg erschwert.
Lehrinhalte fließen unter anderem auf die Puplikationen von Zacharia Sitschin zurück und geben einen Hinweis auf den Planeten Nibiru von dem aus kommend die Anunaki unser Leben auf der Erde gestaltet und wesentlich beeinflußt haben.
Herr Zacharia Sitschin ist weder Wissenschaftler noch erfährt er Anerkennung aus der wissenschaftlichen Welt. Er ist lediglich ein phantasiebegabter Journalist dessen Literatur allenfalls einen Platz in der Fiction finden könnte. Seine Aussagen über einen aller paar tausend Jahre vorüberziehenden Planeten Nibiru entspringen wahrscheinlich eigener deliriöser Vorstellungen. Sein Wissen möchte er aus der Übersetzung sumerischer Schrifttafeln entnommen haben, seinen Angaben fehlt aber jegliche Quellenangabe auf welcher Tafel er was zu entnehmen glaubt. Quellenangaben lehnt er ab.
...möchte hier allerdings nicht einfach die Thesen Sitchins behandeln, sondern das Thema "Planet X" allgemein angehen, weil es immer wieder auch unabhängig von Sitchin auftaucht (Sitchins Version der Geschichte, die ich oben kurz skizziert habe, enthält eine Menge Fehler, die alle zu analysieren würde einfach zu lange dauern). Die beiden Angaben "3600 Jahre Umlaufzeit", eine nächste Sonnenannäherung im Bereich des Inneren Sonnensystems und die Angabe "Wiederkehr 2012" beschreiben die Umlaufbahn des hypothetischen "12. Planeten" (Nummer 10 und 11 sind Sonne und Mond - vielleicht sollte jemand die Sumerer darüber in Kenntnis setzen, dass Pluto mittlerweile kein Planet mehr ist bzw. Eris entdeckt worden ist, was diese Zählung wohl etwas durcheinander bringen dürfte...) ziemlich gut. Mit den Gesetzen der Himmelsmechanik lässt sich berechnen, dass Nibiru im Schnitt etwa 235 Astronomische Einheiten (235 mal den Abstand Erde-Sonne) von der Sonne entfernt ist. Wenn der Punkt der nächsten Annäherung an die Sonne im Bereich von etwa 1 Astronomischen Einheit liegt (also etwa der Entfernung der Erde zur Sonne), dann hat die Bahn eine Exzentrität (Abweichung von der Kreisform) von 0.996, die weiteste Sonnenentfernung läge bei 469 Astronomischen Einheiten. Die Bahn von Nibiru gliche damit der eines langperiodischen Kometen. Für die allergrösste Zeit seiner Bahn (bis auf die paar Monate in Sonnennähe) wäre der Planet stocksteif gefroren, eine Stickstoff-Sauerstoffatmosphäre wie die Erde würde ausfrieren und sich als Eisschicht auf der Oberfläche niederschlagen. Leben wie wir es kennen könnte unter solchen Bedingungen natürlich nicht existieren, geschwiege denn höheres Leben oder eine Zivilisation wie die "Anunnaki".
Aber auch da sehen wir grosszügig darüber hinweg, und widmen uns dem Planeten Nibiru selber. Seit dem Beginn des Sonnensystems umkreist er also die Sonne auf dieser extrem exzentrischen Bahn. Eine solche Bahn ist prinzipiell instabil, denn jedes Mal, wenn der Planet die grossen Planeten des äusseren Sonnensystems kreuzt, besteht die Chance, dass er einem von ihnen zu nahe kommt und darauf so stark abgelenkt wird, dass er entweder in die Sonne fällt, mit einem Planeten kollidiert oder (am wahrscheinlichsten) in den interstellaren Raum geschleudert wird. Seit seiner Entstehung vor 4.5 Milliarden Jahren hat Nibiru rund 1.25 Millionen Durchgänge durch das Sonnensystem geflogen - es ist praktisch unmöglich, dass er auf keinem einzigen seiner Sonnenumläufe nicht in die Nähe Jupiters gekommen ist und abgelenkt wurde. Es ist gut möglich, dass es in den ersten Millionen Jahren des Sonnensystems derart extreme Planeten gab - diese wurden aber innert kürzester Zeit (für Astronomen heisst das: innert einigen Millionen Jahren) von Jupiter und Saturn aus dem Sonnensystem geschleudert. Mit Kometen, die wir direkt beobachten können, passiert dies andauernd (ehrlicherweise muss man hier anfügen, dass ein solcher Planet viel mehr Masse als ein Komet hat, und sich deshalb über die gleiche Entfernung nicht so stark ablenken lässt - langfrist entkommt aber auch ein massiver Planet einem nahen Vorbeiflug an Jupiter nicht).
Aber nehmen wir an, Nibiru sei der Ablenkung auf wundersame Weise entkommen, und wir halten nun nach ihm Ausschau - könnten wir ihn heute bereits sehen, wenn er 2012 das innere Sonnensystem erreichen würde? Die heutige Position, fünf Jahre vor der Periheldurchgang (der nächsten Annäherung an die Sonne) lässt sich aus den Kepler-Gesetzen berechnen und beträgt ca. 20 AU (irgendwo im Bereich der Umlaufbahn von Uranus). Das reflektierte Licht von Objekten im Sonnensystem nimmt etwa mit der vierten Potenz zum Sonnenabstand des Objekts ab (dies, weil man für weit entfernte Objekte davon ausgehen kann, dass Erde und Sonne etwa gleich weit vom Objekt entfernt sind, zudem nimmt die Helligkeit eines Körpers mit dem Quadrat zum Abstand ab, zweimal das Quadrat hintereinandergeschaltet gibt dann die Abnahme nach der vierten Potenz). Das heisst mit der Verdoppelung des Sonnenabstandes nimmt das Licht um das sechzehnfache ab.
Damit lässt sich nun also abschätzen, wie hell uns Nibiru heute erscheinen müsste, wenn er wirklich nur noch 20 AU von uns entfernt wäre. Setzen wir einen Planeten von der Grösse der Erde in 1 AU Entfernung als Helligkeitsmass "1" fest, dann erscheint uns Nibiru in 20 AU Entfernung 20^4 = 160000 mal schwächer. Zum Vergleich: Der Zwergplanet Pluto am Rande des Sonnensystems (im Schnitt ca. 40 AU von der Sonne entfernt), der auch noch sehr viel kleiner ist (seine Scheibe nimmt im Teleskop nur etwa 3% der Fläche ein, die die Erde in gleicher Entfernung einnehmen würde), erscheint uns 85 Millionen Mal schwächer als unsere Referenzerde in 1 AU Entfernung, oder immer noch über 500 mal schwächer als Nibiru! Nicht zu vergessen - Pluto wurde bereits 1930 entdeckt. Heute werden in dieser Entfernung routinemässig jedes Jahr etliche neue Kometen entdeckt, zum Teil lange bevor sie einen Schweif ausbilden. Einen Planeten wie Nibiru hätte man definitiv nicht übersehen können - nicht einmal eine weltweite Verschwörung der Astronomen hilft hier weiter: jeder Amateurastronom mit einer mittelmäsigen Ausrüstung könnte den Planeten durch sein Teleskop sehen. Erst recht gilt dies natürlich für den Fall, dass Nibiru sehr viel grösser als die Erde wäre. Manchmal heisst es, Nibiru sei ein "Brauner Zwerg" (also ein Objekt, das zwischen 13 und 80 Mal so schwer ist wie Jupiter und damit weder als Planet, noch als Stern bezeichnet werden kann). Bei einem Durchflug im Jahr 2012 wäre dieser Nibiru bereits heute von Auge zu sehen! Ein solcher Planet hätte zudem wohl schon bei seinem ersten Durchflug durch Sonnensystem (vor Milliarden von Jahren) alle anderen Planeten mit seiner gewaltigen Masse aus der Bahn geworfen.
Fazit: Es kann keinen solchen "Zehnten Planeten" geben, der die Sonne schon seit Jahrmilliarden umkreist. Möglich wäre auf dieser Bahn lediglich ein grosser Komet, vielleicht so gross wie damals Hale-Bopp (der rund 50-80 km Durchmesser hatte), der vor einigen hundert bis zehntausend Jahre auf diese Bahn hin abgelenkt wurde. Erst recht nicht könnte ein solcher Planet Leben, geschwiege denn eine Zivilisation hervorbringen. Und selbst, wenn all dies irgendwie doch möglich wäre, müsste man den Planeten bereits heute sehen können.
Wer sich mit ausserirdischen Zivilisationen auseinander setzt, kommt früher oder später nicht am Fermi-Paradoxon vorbei - wo sind die Ausserirdischen? Gibt es sehr viele von ihnen, sollten sie es längst bis zur Erde geschafft haben... Oder sind sie schon da, und beobachten nur?
Große Leere – raumfahrende Aliens sind rar - Die Zukunft der Menschheit ist, wenn es nach den meisten Science-Fiction-Filmen geht, ziemlich klar: zuerst bauen wir Kolonien im Sonnensystem, danach brechen wir (am besten überlichtschnell) zu den Sternen auf, gründen Kolonien in fernen Sternsystemen, formen tote Planeten nach unseren Bedürfnissen in erdähnliche Welten um ("Terraforming"), breiten uns immer weiter aus... Wenn jede Kolonie ihrerseits nach jeweils 1000 Jahren zwei weitere Kolonien gründet, ist die Galaxis in nur gerade 50 Millionen Jahren komplett besiedelt. Tatsächlich ist die Galaxis viel älter als diese 50 Millionen Jahre - sie ist annähernd so alt wie das Universum, rund 13 Milliarden Jahre. Das Universum bestand zu Beginn praktisch nur aus Wasserstoff und Helium - alle anderen Elemente, auch jene, auf denen Leben aufbaut (z.B. Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff...), mussten erst im Innern von Sternen erbrütet werden. Aus der Anzahl der Sterne und ihrem Alter lässt sich schätzen, dass es vor 6 bis 8 Milliarden Jahren erstmals genügend dieser Elemente gab, um Leben, wie wir es kennen, zu ermöglichen. Leben sollte im Universum weit verbreitet sein. Selbst, wenn das Leben wie auf der Erde immer rund 4.5 Milliarden Jahre braucht, um aus primitiven Einzellern intelligente, raumfahrende Lebensformen hervor zu bringen, dann sollte es also seit 1.5 bis 3.5 Milliarden Jahren intelligente, raumfahrende Zivilisationen geben, die dann, in den oben erwähnten 50 Millionen Jahren, die Galaxis besiedeln könnten. Das ist offenbar nicht geschehen, sonst gäbe es uns nicht. In den 4.567 Milliarden Jahren ihrer Geschichte war die Erde während 4.565 Milliarden Jahren (99.95%) völlig frei von intelligenten Lebensformen, und sogar während 4.56699 Milliarden Jahren (99.9998%) dieser Zeit völlig frei von menschlicher Zivilisation. Die Aliens hätten also mit grösster Wahrscheinlichkeit eine unbewohnte, freundliche Erde vorgefunden, ein ideales Besiedlungsziel also (ausser, Leben, wie wir es kennen, ist überhaupt nicht typisch für die Galaxis: Würde sich Leben in der Regel in ganz anderen Temperaturbereichen abspielen, wären wir für die durchschnittlichen Aliens heiße Exoten und die Erde wäre aus ihrer Sicht eine unbewohnbare Hölle). Da interstellare Zivilisationen nur äusserst schwer durch galaktische Naturkatstrophen auszurotten sind, wären sie geblieben, und die Menschheit hätte sich niemals entwickelt... Es gibt aber keinerlei Hinweis auf frühere intelligente Bewohner (oder auch nur Besucher) der Erde. Da alle Zivilisationen Energie entsprechend ihrer Grösse benötigen, würden galaktische Zivilisationen gewaltige Mengen von Energie benötigen. So würde zum Beispiel ein "Warpantrieb", mit dem überlichtschnelle Reisen möglich sein könnten, das Energieäquivalent von 3 Sonnenmassen verbrauchen. Zum Vergleich: das Energieäquivaltent von auch nur einem einzigen Kilogramm (!) entspricht einer Sprengkraft einer wasserstoffbombe von 13 Megatonnen - 1000 mal mehr als die Bombe, die Hiroshima vernichtete. Eine galaktische Zivilisation würde also möglichst alle Energie, die ihnen ihr Stern zur Verfügung stellt, nutzen: der Physiker Freeman Dyson schlug einst vor, sie könnten ihren Stern mit einer gewaltigen Hülle umgeben, die alle Energie, die der Stern abgibt, aufnehmen würden - solche "Dyson-Sphären", wie sie zu Ehren des Wissenschaftlers genannt wurden, würden nur noch eine ganz typiche Wärmestrahlung abgeben - und die liesse sich auch über grosse Entfernungen messen. Tatsächlich wurde nach der Strahlensignatur von Dyson-Sphären gesucht - aber man wurde nicht fündig. Zumindest im Umkreis von einigen 1000 Lichtjahren gibt es keine galaktischen Zivilisationen. Auch nach anderen Anzeichen von solchen Zivilisationen hat man lange gesucht: Radiosendungen, Laserübermittlungen Abgasstralen von interstellaren Raumschiffen - nichts. Da draussen ist nichts als eine grosse, weite Leere. Selbst wenn man vermuten möchte, dass die Ausserirdischen längst hier sind uns uns beobachten: durch ihre Anwesenheit in der Galaxis müssten sie Spuren hinterlassen und sich dadurch verraten. Eine Galaxis, die nur so wimmelt von intelligentem Leben lässt sich von einer aufmerksamen aufstrebenden Zivilisation wie der Menschheit nicht verbergen. Und bevor wir jetzt total paranoid werden und uns vorstellen, dass das ganze Sonnensystem von einem gewaltigen Fernsehschirm umgeben ist, der uns diese leere Galaxis nur vorgaukelt, akzeptieren wir lieber das unübersehbare: Wir sind allein. Wie viele ausserirdische, "galaktische" Zivilisationen (also solche, die interstellare Raumschiffe bauen, und fremde Planeten besiedeln) "darf" es denn überhaupt geben, damit die Erde während ihrer ganzen Geschichte nicht besiedelt wird? Nicht besonders viele, und diese müssen sehr weit (Millionen Lichtjahre... in anderen Galaxien, ausserhalb unserer Milchstrasse also) entfernt sein. Das schliesst natürlich kleine, "planetare" Zivilisationen nicht aus: aber wenn es nicht unglaublich schwierig ist, von der "planetaren" zur "galaktischen" Zivilisation aufzusteigen, dann dürften auch diese planetaren Zivilisationen nicht besonders häufig sein: wenn zum Beispiel von 1000 planetaren Zivilisationen durchschnittlich jeweils eine den Aufstieg zur "galaktischen" Zivilisation schafft, dann darf es in unserer Galaxis während der ganzen Geschichte nicht mehr als 1000 solche planetaren Zivilisationen gegeben haben, ansonsten wäre die Galaxis von dieser einen, galaktischen Zivilisation besiedelt worden, und es gäbe uns heute nicht. Je mehr planetare Zivilisationen wir also in der Geschichte unserer Galaxis, der Milchstrasse, ansetzen, desto pessimistischer müssen wir sein, was die Chancen einer solchen Zivilisation angeht, zu einer "galaktischen" Zivilisation aufzusteigen. (Quelle: Mattias Meier)
Im NAM MA HE findet der angehende Ardetpriester seine innere Kraft und Mitte um Energie für seine spirituelle Entwicklung aufzunehmen. Dies geschied in sechs Stufen und besteht aus einer Einheit zwischen Geist und Körper.
Diese Übung setzt sich aus Bewegungs-, Atem- und Meditationstechniken zusammen. Jede Technik an sich kann schon eine gesundheitliche Gefahr ergeben. Praktizierter Bewegungsanteil kann für ungeübte Personen zur Überdehnung von Gelenken und Bändern führen.
Hyperventilation: Atemtechnik, mit deren Hilfe durch übergroße Sauerstoffzufuhr das Gehirn in einen rauschähnlichen Zustand versetzt wird. Dieser Zustand tritt oft bei Reinkarnationstherapien auf. Verschiedene esoterisch bestimmte Therapien wie z.B. das Rebirthing benutzen die Hyperventilation, um Heilerfolge oder außergewöhnliche Erfahrungen zu erzielen. Unter Rebirthing wird eine Atemtechnik verstanden, bei der durch intensives Ein- und Ausatmen eine Hyperventilation erreicht wird. Diese Hyperventilation kann toxische Ausmaße annehmen, so daß die Teilnehmer einer Rebirthing-Sitzung in rauschartige Zustände fallen. Diese Zustände rufen oft traumatische Ängste hervor, die von den Rebirthing-Experten als Geburtstrauma interpretiert und als reinigend angesehen werden. Aus wissenschaftlicher Sicht ist Rebirthing die fehlerhafte Interpretation einer Sauerstoffintoxikation. Eine der bevorzugten Therapien der Osho- (Bhagwan-Rajneesh)- Bewegung. Auch als Vivation oder Prana-Energie bekannt.
Kritik!!! Rebirthing ist potentiell gefährlich und zur Behandlung psychischer oder psychosomatischer Probleme ungeeignet. Beim Rebirthing wird mehr Kohlendioxid (CO2) ausgeatmet als normalerweise. Die Folge ist eine Störung des Mineralhaushaltes, die zu anomalen Körperwahrnehmungen und Krämpfen, vor allem der Hände und des Mundes, führt. Die Gehirndurchblutung nimmt ab, Schwindelgefühle, Bewußtseinsstörungen und Wahnvorstellungen, gelegentlich sogar Ohnmachtsanfälle sind möglich. Bei bestehenden Erkrankungen der Atemwege kann es zu Atemnot kommen. Rechtlich gesehen dürfen solche Techniken nur von qualifizierten Personen, also nur von ÄrztInnen oder KrankengymnastInnen, durchgeführt werden. Rebirtherlnnen haben jedoch nur selten eine medizinische Ausbildung. Die emotionale Rückkehr in frühere Entwicklungszeiten läßt sich ohne die gefährliche Prozedur auch durch Suggestion und Autosuggestion erreichen. Die Geburtserlebnisse gehen nicht von den KlientInnen aus, sie werden von den TherapeutInnen suggeriert (Fabulation und Confabulation). Die Technik setzt erwünschte Phantasieprozesse in Gang. Wie ungewöhnlich die angeblich erinnerten Szenen auch immer scheinen, als subjektives Erleben der KlientInnen sind sie authentisch. Es sind symbolhafte Geschichten, die, ähnlich wie Träume, innere Vorgänge erklären können und therapeutischer Bearbeitung bedürfen. Dies geschieht jedoch nicht. Noch Wochen nach einem Rebirthingseminar können seelische und psychosomatische Störungen auftreten. Rebirthing bei Asthma oder Herzrhythmusstörungen, bei Krebs und Aids zu empfehlen, ist unverantwortlich; Schwangere dürfen sich unter keinen Umständen darauf einlassen. Wer an einer neurotischen oder psychiatrischen Störung oder Erkrankung leidet, kann durch Rebirthing in eine Psychose oder in Selbsttötungsgefahr geraten. Es sind zahlreiche Fälle bekanntgeworden, in denen nach einer Rebirthingtherapie Krisenintervention und psychiatrische Behandlung erforderlich waren. Auch ein Todesfall durch Ersticken und Herzstillstand ist dokumentiert. Rebirthing wird oft in Gruppen durchgeführt, gelegentlich mit bis zu 100 Teilnehmerinnen. Akute Notfälle können bei Massenveranstaltungen nicht rechtzeitig wahrgenommen werden. Die Behauptung, die Geburt sei derart seelisch belastend, daß durch sie jeder Mensch Schaden erleide, ist unbewiesen. Die spirituellen Aspekte des Rebirthing und die Behauptungen, Jesus sei mittels Rebirthing von den Toten auferstanden und jeder könne wie er Unsterblichkeit erlangen, gelten als pseudoreligiöse Bauernfängerei. (Quelle: VIKAS e.V./ Federspiel)
Im wesentlichen findet die Arbeit zu Hause statt, geführt von der Kraft der entspochenen ägyptischen Gottheit und der kosmischen Meister. Sie beinhaltet regelmäßiges channeln, das erlernen des NAM MA HE und tägliche Altararbeit.
Hierbei ist zu kritisieren das Kursteilnehmer seitens der Akademie mit möglichen auftretenden Zwischenfällen welche sich aus den vermittelten esoterischen Praktiken ergeben völlig sich selbst überlassen sind – bis hin zu körperlichen und psychischen Notfallsituationen welche u.U. den Tod für den Kursteilnehmer bedeuten können!!!! Die vermeintliche Kontaktaufnahme mit Geistern und jenseitigen Mächten kann zur Desorientierung führen und zum Abgleiten in ein psychotisches Wahnsystem!!!
Freiwerdende tiefe Eindrücke und das Erleben im persönlichne Umfeld werden im Tagebuch festgehalten und zeigen die sich unvergleichliche spirituelle persönliche Entwicklung.
Es kann davon ausgegangen werden das Tagebücher und Korrospondenzen lediglich der Kontrolle über den Kursteilnehmer dienen um so den Einfluß über ihn zu steuern. Da diese sehr persönliche Inhalte und Detail wiedergeben haben Le(h)erkräfte ein sehr genaues Bild nach dem sie den Weg in eine psychische Abhängigkeit der Kursteilnehmer gegenüber der Akademie bereiten.
Erste Ankündigungen über eine Kursverlängerung werden schon nach der Hälfte der Ausbildungszeit eingebracht. Zu diesem Zeitpunkt ist der psychische Gruppendruck bereits so hoch das kaum ein Kursteilnehmer die Gruppe oder die Akademie verläßt. Unter anderm wird dies mit der Aussage unterstrichen das damit das „energetische Gleichgewicht der Gruppe“ gestört wird welches es dann durch die Gruppe auszugleichen gilt.
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Gefunden bei Wordpress - die brennenden Priester
Wozu geht man in die Schule? Genau! Um zu lernen. Und wenn man etwas nicht versteht, dann muss man eben suchen. Was heißt Ardet? Nun, außer bei House of Shaman findet man nichts dergleichen, was einen annähernd dazu aufklären könnte. Es sei denn, man strebt ein etwas höheres Bildungsniveau an, dann könnte unter Umständen das dabei herauskommen- der perfekte Latainer möge es mir verzeihen, falls hier falsch konjungiert wird:
Ardere – brennen
Ardeo – ich brenne
Ardes – du brennst
Ardet – er, sie, es brennt
Ardemus- wir brennen
Ardetis- ihr brennt
Ardent – sie brennen
„Brennender Priester“ klingt sehr mystisch und interessant und passt auch perfekt in die esoterische Sprache.
Leider taucht in der ganzen Priester- und Mystikgeschichte nicht ein einziges Mal dieses Wort auf, so das anzunehmen ist, dass es sich hierbei um ein New-Age-Gebilde handelt, ein neu erfundener Titel, der sich sehr schick anhört und letztendlich nichts darstellt.
Ardet-Priester gibt es nicht, es sei denn man behauptet, es gäbe nichts, was es nicht gibt.
Ach ja, hier war die Rede von Innovation- so kann man es natürlich auch nennen.